Die Gemeinde Bärenthal und die 

                                                    Freiwillige Feuerwehr Bärenthal

                                                                        trauern um

 

                        Hans Mehner

 

                                                        der am 11. Februar 2021 verstorben ist.

 

Herr Hans Mehner hat sich ehrenamtlich mit sehr viel Idealismus für die Gemeinde Bärenthal und deren Bürgerschaft eingesetzt. Er war von 1980 bis 1989 Mitglied im Gemeinderat. In dieser Zeit hat er die Entwicklung der Gemeinde maßgeblich mitgeprägt.

 

Zudem war Herr Hans Mehner seit 1972 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Bärenthal und hier von 1980 bis 2007 stellvertretender Feuerwehrkommandant. In dieser ganzen Zeit hat sich mit großem persönlichem Engagement für die Belange der Feuerwehr und die Sicherheit unserer Bürger eingesetzt.

 

Für seinen herausragenden Einsatz und sein Wirken in der Gemeinde wurde ihm 1989 die bronzene und 2000 die silberne Verdienstmedaille der Gemeinde Bärenthal verliehen.

 

Mit unserer Trauer und unserem ehrenden Gedenken verbindet sich unser aufrichtiger Dank für sein Wirken für die Gemeinde und die Feuerwehr. Unser Mitgefühl und unsere aufrichtige Anteilnahme gelten seiner Familie. Ihnen wünschen wir gerade auch in diesen schwierigen Zeiten viel Kraft und Gottes Segen.

 

Für die Gemeinde, den Gemeinderat und die Freiwillige Feuerwehr Bärenthal

 

 Tobias Keller                                          Michael Braun                                                Horst Müller

Bürgermeister                          Stellvertretender Kommandant                    Leiter der Altersabteilung

 


Für viel Wirbel sorgt derzeit das aktuelle Gerichtsurteil vom 5. Februar 2021. Der Verwaltungsgerichtshof in Mannheim kippte mit seiner Entscheidung die landesweit geltende nächtliche Ausgangsbeschränkung, lässt aber zu, dass regional, in besonders belasteten Landkreisen, solche Maßnahmen weiterhin zulässig sind.

 

Jahresrückblick 2020 vom Kindergarten Bärenthal

Ein besonderes Jahr ist vorübergegangen und wir möchten die Gelegenheit nutzen, einen Blick zurückzuwerfen.

Der Kindergarten St. Michael „Familie Glücksbär“ blickt auf ein turbulentes Jahr 2020 zurück. Die Arbeit in unserem Kindergarten ist seit dem Frühjahr von der Corona-Pandemie geprägt. Anfang des Jahres konnte sich das noch niemand vorstellen. Die Fasnachtszeit konnten wir mit den Kindern noch im gewohnten Rahmen feiern und am Fasnetsonntag zogen viele kleine und große Hexen durch Bärenthal.

 

In den vergangenen Monaten passte sich der Betrieb fünf Mal grundlegend an neue Betreuungs- und Arbeitsrichtlinien an.

Aller Widrigkeiten zum Trotz haben wir auch im Jahr 2020 viele tolle Höhepunkte mit unseren Kindern erlebt, die wir hier einmal kurz für Sie zusammenfassen möchten.

In der Zeit des 1. Lockdowns versteckte der Osterhase die Geschenke in den Gärten der Kinder und die Mutter- und Vatertagsgeschenke waren so konzipiert, dass die Familien gemeinsam etwas erleben konnten.

Als dann der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen wieder losgehen konnte, freuten sich alle über das Wiedersehen.

Im Juli machten wir im Rahmen unserer Wunschtage besondere Ausflüge mit den Kindern. Folgende Ideen und Wünsche der Kinder wurden erfüllt:

  • einen Schminktag im Kindergarten
  • mit dem Bus nach Tuttlingen zum Eisessen
  • einen Ausflug in den Barfußpfad nach Tieringen

 

Im September beschäftigten sich die Kinder mit dem Thema „Tiere im Wald“ ausgehend von dem Bilderbuch „Der Grüffelo“. Der Höhepunkt unseres Projektes war der Ausflug nach Meßstetten ins Wildgehege. Schon die Busfahrt war ein Erlebnis und die Kinder genossen die gemeinsame, unbeschwerte Zeit und kamen mit vielen neuen Eindrücken nach Hause.

Desweiteren erlebten wir viele Waldtage und genossen unseren tollen Garten in jeder Jahreszeit. 

 

Durch den großen Einsatz des Kindergartenteams bot der Kindergarten Bärenthal Kindern und Familien so viel Normalität wie möglich.

An St. Martin waren wir im Garten mit unseren Laternen unterwegs und haben  das Martinsspiel der Vorschüler gefilmt. Die Vorschulkinder konnten es gemeinsam mit den Eltern zuhause anschauen.

Den Nikolaus trafen wir ganz im Sinne der Coronamaßnahmen auf Abstand im Wald. Das war ein tolles Erlebnis den Nikolaus zu beobachten, wie er aus dem schneebedeckten Wald kam.

 

In der Zeit des 2. Lockdowns seit Mitte Dezember versuchen wir nun durch Online-Morgenkreise und Angebote für die Schulanfänger via Zoom den Kontakt zu den Kindern aufrechtzuerhalten.

Nicht nur die Angebote im Kindergarten entwickeln sich weiter und passen sich den Umständen an. Auch das Kindergartenteam bildet sich weiter und hat im November an einer Onlinefortbildung „Lernwerkstätte für Krippenkinder“ teilgenommen. Die Leiterin Jana Klostermann konnte im Januar 2020 ihr Montessori-Zertifikat im U3 Bereich abschließen, auf welches sie sich zwei Jahre nebenberuflich vorbereitet hat. Im März 2020 hat Regina Sauter ihre Bachelorarbeit beendet und konnte als Kindheitspädagogin unser Team vervollständigen.

 

Wir sind stolz, trotz zahlreicher Herausforderungen, dieses Jahr so gut gemeistert zu haben. Wir danken allen für die große Unterstützung und hoffen, dass  unser Haus bald wieder von Kinderlachen erfüllt sein wird.

Das „Glücksbärenteam“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Verein Hilfe von Haus zu Haus e. V. bietet Unterstützung zum Impfen an:

 

 

 

Räumen und Streuen der Gehwege

 

Der Winter hat Einzug gehalten. Dies zum Anlass nehmend, weist die Gemeindeverwaltung darauf hin, dass die Anlieger an einem Gehweg verpflichtet sind, diesen zu räumen und zu streuen. Bei einem eventuellen Schadensfall, kann der Anlieger in Haftung genommen werden. Die Räum- und Streupflichten bestehen regelmäßig zur Gewährleistung eines sicheren Hauptberufsverkehrs und an Feiertagen nur für die Zeit des normalen Tagesverkehrs. Das sind die Zeiten werktags in der Regel ab 7.00 Uhr bzw. sonn- und feiertags ab 9.00 Uhr und tagsüber bis 20.00 Uhr. Bei extremen Wetterverhältnissen – etwa bei starkem Schneefall, Eisregen oder ständig überfrierender Nässe – besteht eine Räum-/Streupflicht erst ab dem Zeitpunkt, ab dem sich das Wetter wieder so beruhigt hat, dass Winterdienstmaßnahmen überhaupt sinnvoll sind.

 

 

Ferner weisen wir darauf hin, dass die zu räumenden Gehwegsflächen mindestens in einer Breite von 0,75 m von Schnee und Eis zu räumen sind. Das Räumgut (Schnee und aufgetautes Eis) ist auf dem restlichen Teil der zu räumenden Fläche anzuhäufen. Geräumter Schnee oder aufgetautes Eis dürfen nicht auf Nachbar- oder Fahrbahnflächen geschoben werden. Um unnötigen Ärger aus dem Wege zu gehen, bitten wir die Gehweganlieger ihrer Verpflichtung nachzukommen und die Ausführungen der „Streupflicht-Satzung“ einzuhalten.

 

Parken von Fahrzeugen entlang der Straße

Aus gegebenem Anlass weist die Gemeindeverwaltung darauf hin, dass ein ordnungsgemäßes Räumen und Streuen der Straßen nur dann möglich ist, wenn das Winterdienstfahrzeug genügend Platz zur Durchfahrt erhält. Erhebliche Behinderungen treten allerdings durch gedankenlos am Fahrbahnrand abgestellte Autos oder Anhänger ein“: Der Räum- und Streudienst benötige eine Mindestdurchfahrtbreite von drei Metern, „besser noch einen halben Meter mehr“. Ist dieser Platz nicht vorhanden, könne es zu erheblichen Zeitverzögerungen kommen oder der Winterdienst sogar entfallen Um dies zu gewährleisten appellieren wir an alle Anwohner ihre Fahrzeuge nicht verkehrsbehindernd zu parken. Insbesondere an Tagen der Müllabfuhr ist darauf zu achten, dass das Winterdienstfahrzeug ungehindert durchfahren kann.

Die Gemeinde lehnt die Haftung für Schäden ab, wenn durch die Behinderung durch Fahrzeuge oder Mülltonnen eine Räumung der Straße nicht komplett erfolgen konnte.

 

 

 über weitere Maßnahmen zur Eindämmung und Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 aufgrund des außergewöhnlich starken Infektionsgeschehens (Hotspot)

 

 

 

Rückblick Volkstrauertag am Sonntag, den 15. November 2020

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der Volkstrauertag 2020 stand ganz im Zeichen des Endes des Zweiten Weltkrieges in Europa am 8. Mai 1945, der sich bereits zum 75. Mal jährt.

Aufgrund der anhaltenden Coronapandemie konnte dieses Jahr leider keine öffentliche Gedenkfeier stattfinden. Stattdessen haben Bürgermeister Tobias Keller und VDK-Vorsitzender Markus Mehner unter Ausschluss der Öffentlichkeit an der Ehrengedenkstätte auf dem Friedhof einen Kranz zum Gedenken an die vielen Opfer niedergelegt.

Tobias Keller

Bürgermeister

 

 

Letzte Woche kehrte endlich ein Stück Normalität in den Bärenthaler Kindergarten ein. Unter bestimmten Hygienemaßnahmen ist es nun wieder möglich,

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

ich habe einen erfreulichen Anruf von Pius Horn , Inhaber von „Micro Bäckerei und Lebensmittel Horn“ bekommen.

Herr Horn hat sich eine neue Brezel ausgedacht, die „Zusammenhalt-Brezel“. Sie besteht aus zwei Brezeln, die von einer Banderole zusammengehalten werden. Eine Brezel ist dabei mit Salz, die andere mit Sesam bzw. Pfeffer. Das tolle an dieser neuen Brezel ist, dass 22 Cent von jeder Zusammenhalt-Brezel für eine neue Rutsche für die U3 Kinder des Kindergartens „Familie Glücksbär“ gespendet werden.

Sie können die Brezel ab Montag, den 15.06.2020 (also nach den Pfingstferien)

bei Micro in Bärenthal für 1,80 € kaufen.

Im Micro in Nusplingen und in Obernheim werden die Brezel ebenso verkauft. Hier geht der Erlös an die Kallenbergschule bzw. an die Grundschule Obernheim.

Wir würden uns freuen, wenn Sie fleißig Brezel essen und Freunden und Bekannten von dieser Aktion erzählen, damit wir bald eine neue Rutsche für die U3 Kinder errichten können.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Herrn Pius Horn für die diese tolle Idee bedanken!

Herzliche Grüße

 

Tobias Keller                                        Jana Maier und das Kindergartenteam

Bürgermeister

Ab Montag, 20. April 2020, sind alle Entsorgungseinrichtungen des Landkreises Tuttlingen wieder zu den üblichen Zeiten geöffnet. Es betrifft dies das Abfallzentrum Talheim, die Bauschuttdeponie Aldingen und alle Wertstoff- und Grünguthöfe. Ebenfalls wieder geöffnet sind ab Samstag, 25. April 2020, alle mobilen Grünschnittannahmestellen in den Gemeinden.

Die Öffnungszeiten können im Internet auf unserer Homepage www.abfall-tuttlingen.de oder in unserer Abfall-App (www.abfallwecker.de) nachgelesen werden.

 

Folgende Hinweise sind von allen Bürgern, die unsere Entsorgungsanlagen besuchen wollen, zu beachten:

  • Die Besuche sind auf das notwendige Minimum zu beschränken.
  • Kommen Sie maximal zu zweit. Das Personal des Landkreises kann Ihnen beim Entladen nicht helfen.
  • Die Anzahl der gleichzeitigen Anlieferer ist je nach Größe der Anlage begrenzt. Daher ist mit Wartezeiten zu rechnen.
  • Während der Wartezeit darf das Auto nicht verlassen werden.
  • Sollten sich Rückstaus bis auf befahrene Straßen bilden, kommen Sie zu einem späteren Zeitpunkt wieder.
  • Das Tragen eines Mundschutzes wird empfohlen.
  • Die Hygiene- und Abstandsregeln sind dringend einzuhalten.

 

Die mobilen Schadstoffannahmestellen werden bis auf weiteres noch nicht geöffnet. Sobald sich Änderungen ergeben, werden wir Sie über die Presse und das Internet informieren.

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