Benefizveranstaltung zu Gunsten des Fördervereins krebskranker Kinder e.V. in Tübingen in der alten Fabrikhalle Sauter mit Claudia Pohel aus Überlingen und Rainbow aus Ravensburg

Am Samstag, den 09.11.2019 um 19:00 Uhr öffneten sich zum 2.ten Mal die Pforten der alten Fabrikhalle Sauter für eine Benefizveranstaltung, diesmal zu Gunsten des Fördervereins krebskranker Kinder e.V. in Tübingen. Nachdem sich die Besucher zu Beginn wieder mit Getränken und einem Imbiss bei netten Gesprächen stärkten, begrüßten die Veranstalterinnen Susanne Schaefer und Annette Zimmermann das Publikum, bedankten sich bei den Sponsoren sowie bei den Helfern der Vorbereitung wie auch dem Wirteteam des Abends und erklärten kurz wie die Veranstaltung zustande kam und für welchen Zweck.

Das Naturschutzzentrum Obere Donau hat im Juli 2019 die Kindergärten und Schulen dazu aufgerufen, sich bei der Pflanzaktion eines neuen Obstbaumes zu bewerben. Denn schließlich kann ein alter Apfelbaum allein Lebensraum für über 1000 verschiedene Tierarten sein.  

Feuerwehr und DRK überzeugen bei der Jahresabschlussübung

In Bärenthal kämpfen die Rettungskräfte gegen einen Brand in einem Industriegebäude

 

Bärenthal hat jetzt eine Strom-Tankstelle

Symbolische Inbetriebnahme mit Bürgermeister Keller

Auch Bärenthal knüpft mit am Netz öffentlicher Stromtankstellen in der Region. Am Freitagnachmittag nahm Bürgermeister Tobias Keller gegenüber der Kirche eine Ladesäule der EnBW für die Gemeinde symbolisch in Betrieb.

Auf den beiden reservierten Parkplätzen stehen Fahrern von Elektroautos jetzt je zwei Wechselstrom-Anschlüsse vom Typ 2 mit bis zu 22 Kilowatt (kW) Leistung zur Verfügung. Ältere Fahrzeuge oder auch Zweiräder lassen sich an beiden Standorten zudem an zwei Schuco-Steckern mit je 3,7 kW aufladen. „Bei den neueren E-Mobilen reicht eine halbe Stunde Laden schon für bis zu 50 Kilometer Reichweite“, erläuterte dazu Stefan Kempf, Leiter Kommunale Beziehungen bei der EnBW, die die Station geliefert hat und betreibt. Der Zugang zu den Ladepunkten erfolgt am einfachsten mit der „EnBW mobility+ App“ oder mithilfe handelsüblicher RFID-Karten, ergänzte Kommunalberater Stephan Einsiedler. Die App biete zudem die Möglichkeit, mit dem Smart-Phone an allen Stationen des Energieversorgers und weiteren über 30.000 Ladepunkten des größten Ladenetzes in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu „tanken“. Sie lotst außerdem zu freien Anschlüssen und bietet Nutzern von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor eine Simulation, ob die Nutzung eines E-Mobils sinnvoll wäre

„Die Elektromobilität ist für mich ein Teil der Energiewende“, ist Tobias Keller überzeugt. „Wenn wir sie ernsthaft voranbringen wollen, brauchen wir ein flächendeckendes Netz leistungsfähiger Ladesäulen“. Die Gemeinde handle ganz dabei bewusst als Vorreiter und schließe eine weitere Lücke in der Region. Der Gemeinderat hatte im Herbst 2017 für die Investition grünes Licht gegeben und den Vergabebeschluss gefasst. Auf Anraten von Stephan Einsiedler konnten im Anschluss noch erfolgreich Fördermittel der Bundesregierung abgerufen werden. „Der Standort der Ladesäule dürfte wegen der Nähe zur Landesstraße und zur Bära-Lodge durchaus attraktiv werden“ hofft der Bürgermeister. Wenn demnächst die nahe Gaststätte eröffne, könnten Elektromobilisten zudem einkehren „oder einfach bei einer Tasse Kaffee kurz entspannen.

Info/Hintergrund

In den letzten Monaten ist das Ladenetz im östlichen und nordöstlichen Kreisgebiet deutlich dichter geworden. Die nächsten öffentlichen Stationen (die meisten von EnBW betrieben) finden sich in Buchheim, Mahlstetten, Mühlheim/Donau und – ebenfalls erst seit kurzem – in Fridingen. Gut ausgebaut ist die Infrastruktur bereits entlang der B 14 zwischen Rottweil und Tuttlingen sowie in Tuttlingen selbst.

Auffinden lassen sich alle an die gängigen Bezahl-Systeme angeschlossenen Ladepunkte mit der EnBW App www.enbw.com/mobility-app. Auf Daten aus der ‚Crowd‘ basiert www.goingelectric.de/stromtankstellen/.

 

 

 

 

Bärenthal: Schultes Tobias Keller für zweite Amtszeit verpflichtet

Tobias Keller wurde am Dienstagabend für eine zweite Amtszeit als Schultes der Gemeinde Bärenthal verpflichtet.

Dass die Verpflichtung eines Bürgermeisters feierlich erfolgen muss, ist in der Gemeindeordnung nicht vorgeschrieben. Die einzige gesetzliche Vorgabe lautet, dass es im Rahmen einer öffentlichen Gemeinderatssitzung zu geschehen hat. Bürgermeister Tobias Keller, der mit einem starken Vertrauensbeweis bei der Wahl in seine zweite Amtszeit startete, machte deutlich, dass er keine pompöse Feier wolle, sondern eine schlichte Form.

Und so oblag es dem stellvertretenden Bürgermeister Markus Ströbel, die Verpflichtung im Rahmen einer ganz normalen Gemeinderatssitzung vorzunehmen. Der Bürgermeister selbst sprach von Dank und auch einer gewissen Demut, wenn man bei seiner Wiederwahl 85,5 Prozent Zustimmung erfährt. Er führe dies nicht zuletzt auch das faire Miteinander zurück.

Schnitzeljagd durch den Bärenthaler Familienwanderweg

 

Die Kindergartenkinder, Schulkinder und Erzieher/innen vom Kindergarten Bärenthal machten sich letzten Donnerstag auf die geheimnisvolle Suche nach dem Schatz. Kaum an der Bärenhöhle angekommen fanden sie schon den ersten Hinweis. Der Glücksbär aus dem Kindergarten, welcher vor der Höhle saß, gab ihnen die Information, dass viele Tiere im Wald für sie eine Aufgabe vorbereitet hatten.

Von dem Herausangeln einer goldenen Kugel aus der Quelle über einen Tannenzapfenweitwurfwettbewerb bis hin zum Überqueren eines Barfußpfades hielt der Nachmittag viele spannende Disziplinen für die kleinen Abenteurer bereit. Alle glaubten, fast am Ziel angekommen zu sein. Doch um den Schatz an der Grillstelle zu erreichen, musste jeder geschickt durch ein Spinnennetz klettern. Endlich am Ziel angekommen gab es ein leckeres Eis aus der Schatztruhe.

Ein aufregender und erlebnisreicher Nachmittag ging zu Ende.

 

Dieses Jahr zog es uns nach einjähriger Pause nach Possenhofen an den schönen Starnberger See. Nach der ca. vierstündigen Anreise wurden die Koffer ausgepackt und die Betten bezogen. Danach wurde gleich die Gegend rund um die Jugendherberge erkundet. Nach dem Abendessen ließ man dann den Tag gemütlich am Seeufer ausklingen.

 

Backhaus

Zum festen Bestandteil gehört mittlerweile ein Besuch im Backhaus in Renquishausen. Einige Kinder waren schon zum dritten Mal mit dabei.
Frau Volk begrüßte die kleinen Bäckerinnen und Bäcker und gleich ging es an die Arbeit. Teig in einer Form zu verteilen, stellte sich als gar nicht so einfach dar. Viel Spaß bereitete  auch das Flechten eines Hefezopfes. Bei sonnigem Wetter ließen sich die Kinder den selbst zubereiteten Speckkuchen vor dem Backhaus schmecken.

Besuch im Haus der Natur

Unser Kinderferienprogramm ist in vollem Gange

Der erste Ausflug führte, begleitet von den Motorradfreunden, in den geologischen Lehrpfad nach Nusplingen. Herr Schött führte die Gruppe durch den Lehrpfad und konnte einiges Interessantes berichten. Danach durften sich die Kinder – ausgestattet mit Hammer und Meißel – auf die Suche nach Fossilien machen.
Zum Abschluss gab es noch ein Eis in der Eisdiele Nusplingen.

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